Arbeitsvermittlung bedeutet dabei viel mehr als die Vermittlung in Arbeit.
In einem Gespräch in der Arbeitsvermittlung werden Ihre bisherigen familiären, beruflichen und schulischen Erfahrungen, aber auch Ihre Wünsche und Vorstellungen in Bezug auf die Arbeitswelt erfasst und Erfahrungen reflektiert. Je genauer Sie Ihre persönliche Lebenssituation schildern, umso passgenauer können wir Ihnen helfen und Sie bei Ihrer Berufs- bzw. Stellenauswahl unterstützen. Im Erstgespräch werden Ihnen die wichtigen Regeln erklärt und Sie haben die Möglichkeit Fragen zur Arbeits- oder Ausbildungsvermittlung, Weiterbildung oder Förderungen zu stellen. Bitte sein Sie vorbereitet und zeigen Sie einen Lebenslauf vor oder lassen Sie sich ein qualifiziertes Feedback für eine vollständige Beispielbewerbung geben!
Um vom Staat gefördert zu werden, also Unterstützung in Form von Geld zu bekommen, wird dafür auch einiges gefordert. Denn wer Leistungen erhalten möchte, muss in jedem Fall auch selbst aktiv versuchen, eine Arbeit bzw. einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Hier werden klare Absprachen mit Ihrer Arbeitsvermittlerin oder Ihrem Arbeitsvermittler getroffen, die dann im Kooperationsplan festgehalten werden.
Gute Beratung und erfolgreiche Vermittlung können nur mit Ihrer Hilfe erfolgen.
Aus diesem Grund werden Sie auch nach Ihren persönlichen Vorstellungen und Zielen befragt. Aus den zusammengetragenen Erkenntnissen wird mit Ihnen ein Kooperationsplan erstellt. Die Integrationsfachkraft wird Sie zudem über Fördermöglichkeiten bei der Arbeitssuche, bei der Arbeitsaufnahme oder bei der beruflichen Weiterbildung beraten.
